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Das Frühstück am nächsten Morgen war zwar recht spartanisch, dafür war es ein unvergleichliches Erlebniss mit einer Tasse (Instant) Kaffee den Sonnenaufgang im Glen Affrick zu geniessen.
Von den Wanderfreunden aus Liverpool hatte ich am Abend zuvor erfahren, dass etwas weiter in den Bergen die Absturzstelle eines "Wellington Bombers" aus dem zweiten Weltkrieg ist und es da noch viele Wrackteile zu sehen gibt. Zuerst waren wir sehr skeptisch, immerhin lag der Absturz bereits über 60 Jahre zurück, aber neugierig waren wir schon geworden und so machten wir und auf die Suche nach der Absturzstelle.
Tatsächlich - nach 2 Stunden fanden wir im hohen Gras die ersten Trümmerteile die erstaunlich gut erhalten waren. Teile des Propellers, Motors und der Instrumente waren in weitem Umkreis verstreut. Genau wie alle Wanderer vor uns haben wir alles Fotografiert, aber keines der Teile mitgenommen. Eine spätere Recherche ergab, das der Wellington Bomber 1944 hier wegen technischer Probleme abstürzte, die 6-köpfige Besatzung sich aber retten konnte.
Auf dem Weg zurück zum Loch Cluanie hatten wir noch Gelegenheit einige der scheuen Hirsche und Rehe zu beobachten und zu fotografieren.
Am späten Nachmittag kamen wir erschöpft aber zufrieden wieder am Hotel "Cluanie Inn" an. Nach einer warmen Dusche, frischer Kleidung konnten wir den Abend bei einem leckeren Abendessen ausklingen lassen.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen verliessen wir das "Cluanie Inn" und fuhren entlang des Loch Cluanie Richtung Inverness. Unterwegs hielten wir noch am sagenumwogenen Loch Ness, leider ohne das berühmte Ungeheuer zu sehen - macht aber nichts, schön war die Fahrt allemal.

Auto am Flughafen abgegeben, kurz auf den Flieger gewartet und 1 Stunde später landeten wir auch schon in London Gatwick. Hier hatten wir dann wie geplant 4 Stunden Gelegenheit den Flughafen, der so einer Kleinstadt ähnelt, zu erkunden - und die teilweise nervigen Sicherheistkontrollen über uns ergehen zu lassen - ich bewundere heute noch die Sicherheitsbeamten die meine 5 Tage getragenen Wanderschuhe untersuchten.

Unser Flieger Richtung Berlin startete pünktlich und am späten Abend landeten wir wieder wohlbehalten in Berlin - noch 2 Stunden Autofahrt und unser Schottlandwanderkurzurlaub war Vergangenheit.

Über eines waren wir uns aber einig - wir kommen wieder.

 



 

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