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Geschichte Planitz
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Zu Ehren der 200-jährigen Herrschaft der Familie von Arnim auf Planitz fand 1889 eine große Bergparade statt, an der sich aus Tradition auch die 1500 Arbeiter der Königin-Marien-Hütte beteiligten. Am 13. Juli 1892 erfuhr der sächsische König Albert (1828–1902) bei einem Besuch in Planitz die Huldigung der Bergleute der von Arnimschen Steinkohlenwerke.

Während des Ersten Weltkrieges wurden auch zahlreiche Planitzer Männer eingezogen. Ihr Heimatregiment war das in Zwickau stationierte „Königlich-Sächsische 9. Infanterieregiment Nr. 133“. Am Ende dieses Krieges hatten die Planitzer Einwohner etwa 600 Tote aus ihren Reihen zu beklagen, die „im Feld der Ehre“ geblieben waren.

Am 1. Juli 1923 wurde aus Ober- und Niederplanitz endlich eine Einheits-Gemeinde gebildet. Am 8. Mai 1924 erhielt Planitz, „das größte Dorf in Sachsen“, vom Sächsischen Gesamtministerium das Stadtrecht verliehen. Am 1. April 1926 wurde schließlich noch der selbständige Gutsbezirk Planitz auf Anordnung des sächsischen Innenministeriums in die Stadt Planitz eingemeindet. Über die Jahre hinweg ist Planitz untrennbar mit dem Namen des verdienstvollen Bürgermeister Alfred Lorenz verbunden, der die Stadt besonnen durch die Stürme der Zeit führte und manchen Widerspruch in der Kommune mit seiner Persönlichkeit überdeckte.



 

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